Wenn dein Kind dich morgen fragt
Zur Ausstellungseröffnung „Wenn dein Kind dich morgen fragt ...“ lädt die Athanasiuskirchengemeinde für Mittwoch, 11. Mai 2005, ein.
„Biblische Antwort und jüdische Vergegenwärtigung“ ist die Ausstellung untertitelt, die mit dem Kirchentagsmotto auf den Kirchentag 2005 in Hannover einstimmt. Sie ist bis Dienstag, 24. Mai, im Haus der Religionen in den Räumen der Athanasiuskirchengemeinde, Böhmerstraße 8, zu sehen. Im Anschluss an die Ausstellungseröffnung folgt ein Religionsgespräch mit dem Judentum. Die Vorsitzende der liberalen jüdischen Gemeinde Hannover, Ingrid Wettberg berichtet darüber, woran sie glaubt.
Die Ausstellung geht auf die biblische Antwort aus dem 5. Buch Mose ein und zeigt, wie Juden mit der Feier des Pessach-Festes die Erinnerung an den Auszug aus Ägypten lebendig halten. Religiöse Tradition zu bewahren und an die nächste Generation weiterzugeben ist eine schwierige Aufgabe. Am Judentum ist exemplarisch zu sehen, wie Tradition auf vielfältige Weise lebendig gehalten wird.
Die Wanderausstellung eröffnet Wolfgang Raupach-Rudnick, Beauftragter für Kirche und Judentum der ev.-luth. Landeskirche Hannovers.
Unter dem Motto "Vertrauen wagen?" feiern, streiten und diskutieren sechs Religionen vom 23. bis 28. Mai im Haus der Religionen in den Räumen der ev.-luth. Athanasiuskirchengemeinde.
Das Programm für das Haus der Religionen während des Kirchentages findet sich unter www.suedstadt-gemeinden.de oder ist über die Athanasiuskirchengemeinde zu beziehen.
S. auch:
http://www2.kirche-hannover.de/news/archiv/2005/1115372849.html
