Geschichte des Hauses der Religionen
Seit dem Evangelischen Kirchentag im Jahr 2005 hat das Haus der Religionen seinen Ort in den Räumen der Evangelisch-lutherischen Südstadtkirchengemeinde Hannover. Seine Vorgeschichte reicht zurück bis an den Anfang der 90er Jahre:
1991: Während des zweiten Golfkrieges tun sich in Hannover engagierte Frauen und Männer zu einem interreligiösen Diskussions- und Gebetskreis zusammen.
1993: Nach dem Mordanschlag von Solingen bildet sich der "Aktionskreis der Religionen und Kulturen"
Vorsitzende:
1993-96: Stadtsuperintendent H. W. Dannowski, Propst Dr. Joop Bergsma
1996-98: Hans Werner Dannowski, Propst Klaus Funke
1998-2008: Klaus Funke, Stadtsuperintendent Wolfgang Puschmann
2008-2009: Prof. Dr. Wolfgang Reinbold, Propst Martin Tenge.
1995: Gründung der Regionalgruppe Hannover der "Weltkonferenz der Religionen für den Frieden" (WCRP).
2000: "Treffpunkt Religionen" in den Räumen der Reformierten Kirche, Waterlooplatz, während der EXPO 2000.
2002: "Treffpunkt Religionen“ in der Schule am Hohen Ufer, Hannover (Schirmherrschaft: Oberbürgermeister Dr. h.c. Herbert Schmalstieg).
2005: "Haus der Religionen" in den Räumen der Athanasiusgemeinde während des 30. Deutschen Evangelischen Kirchentages.
2007: Eröffnung der Ausstellung "Religionen im Dialog" im Haus der Religionen in den Räumen der Athanasiusgemeinde (Schirmherrschaft: Oberbürgermeister Stephan Weil).
2008: Gründung des Vereins "Haus der Religionen Hannover e.V."
2009: Umbenennung des "Aktionskreises der Religionen und Kulturen" in "Forum der Religionen"
2009: Wahl des "Rates der Religionen".
Eine ausführliche Geschichte des Hauses der Religionen finden Sie als pdf rechts auf der Seite.



