Fit für Inklusion

Ein Seminarprogramm für Pädagoginnen und Pädagogen
 

Alle Kinder bringen ihre unterschiedlichen Potentiale und Bedürfnisse in die Schule mit. Die Partner in dem Projekt „Fit für Inklusion“ wollen dazu beitragen, eine neue Lernkultur zu entwickeln, die diese Vielfalt als Chance begreift. Das Ziel ist, in der Schule Diskriminierungen abzubauen und eine Kultur der Wertschätzung zu fördern.

Dafür legt die Landeshauptstadt Hannover ein Fortbildungsprogramm für Lehrerinnen und Lehrer sowie für Pädagoginnen und Pädagogen in der Nachmittagsbetreuung auf. Den Rahmen dafür bildet das EU-geförderte Verbundprojekt „Fit für Inklusion“. Das Haus der Religionen verantwortet den Themenbereich „Interreligiöser Dialog und religiöse Vielfalt“. Für schulinterne Fortbildungen bieten wir folgende Module an:

Die abrahamitische Religionsfamilie: Judentum, Christentum & Islam

  • Ursprünge und Entwicklung
  • Übergangsriten
  • Festkreise

Interreligiöse Begegnungen

  • Interreligiöser Dialog
  • Religiös-kulturelle Konfliktfälle

Einführungen in einzelne Religionen und Strömungen

  • Einführung ins Alevitentum
  • Einführung ins Ezidentum
  • Einführung in den Hinduismus
  • Einführung ins Orthodoxe Christentum

Die Module sind auf jeweils 2 Stunden angelegt.

Nähere Informationen zu den Modulen finden Sie hier im Seminarprogramm.
Hier finden Sie weitere Informationen zum Projekt "Fit für Inklusion".
 

Ansprechpartner im Haus der Religionen:
Martin Beckmann M.A.
Tel. (0511) 88 25 11
beckmann@haus-der-religionen.de

Zuletzt geändert: 22.11.2017 - 13:20